Projekte Social Day 2009

Freiluft-Klassenzimmer der Wessenbergschule Konstanz, 2009

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So sah es im Innenhof der Wessenbergschule aus, bevor die Mitarbeiter des Fruchthofs Konstanz anrückten Die Mitarbeiter des Fruchthofs Konstanz mit ihrem Juniorchefs Daniel und Philipp Riedlinger (vordere Reihe mitte und 2. von rechts)

 

Ziemlich wild sah es aus im Innenhof der Wessenbergschule in Konstanz. In einem zweitägigen Einsatz der Mitarbeiter des Fruchthofes Konstanz unter Juniorchef Daniel Riedlinger und mit Unterstützung von Sachspenden der Firmen Baustoff Sauter Konstanz, der Technischen Betriebe Konstanz und des Kolmberger Maschinen-Mietservice in Konstanz ist hier ein Freiluft-Klassenzimmer geschaffen worden, das die Schülerinnen und Schüler zum Verweilen einlädt. Der verwilderte Teil des Innenhofs ist zu einem gemütlichen Aufenthaltsplatz umgebaut worden, der nicht nur von der Wessenbergschule genutzt werden wird, dort sind an den Nachmittagen auch die Bewohner des Stadtteils „Paradies“ zu finden, die in der neuen Anlage gern eine Pause einlegen.

 

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So sieht es nach dem Malteser Social Day aus Das Freiluft Klassenzimmer der Wessenbergschule Konstanz

Kellerraum Regenbogenschule Konstanz, 2009

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Die Mitarbeiter der Siemens Postautamatisierung in Aktion an der Regenbogenschule Konstanz

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Im Keller des Neubaus der Regenbogenschule für Körper- und Geistigbehinderte in Konstanz in der Leipziger Straße packte Angelika Weber von der Siemens Postautomatisierung in Konstanz tatkräftig mit an. Eine Zwischenwand sollte einen großen Raum in zwei kleinere unterteilen. „Als Mitglied der Gesellschaft möchte ich etwas tun, das anderen hilft“, begründete sie ihre Teilnahme. Schließlich sei zuwenig Geld da und „es ist schön zu sehen, dass etwas Gestalt annimmt“, erzählte sie. „So etwas macht einfach Spaß und bringt Abwechslung zu meiner Bürotätigkeit“, sagte Håkan Thoren, der handwerkliche Erfahrung mitbringt. „Da die Kinder aus dem Haus sind, habe ich Zeit“, erklärte er. Schulleiter Wolfgang Brückner freute sich: „Endlich können wir den Raum sinnvoll nutzen“.

Sandfläche für den basalen Umgang an der Fidelisschule in Sigmaringen, 2009

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Herr Berka von den Maltesern in Sigmaringen bei der Vorbereitung des Malteser Social Day an der Fidelissschule in Sigmaringen Lernen über den basalen Umgang mit Sand und haben dabei viel Spass: Die Schülerinnen und Schüler der Fidelisschule mit ihrer Direktorin

 

Fast 90 Schüler und das Lehrerkollegium der Fidelisschule in Sigmaringen, einer Schule für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Bereich der geistigen Fähigkeiten im Alter zwischen 6 und 22 Jahren, freuen sich: Die Sandfläche ihrer Einrichtung wurde endlich in Schuss gebracht. Diese Fläche wird vor allem von Schülern der Grundstufe für den basalen Umgang mit Sand genutzt. Die Sandfläche musste insgesamt vergrössert werden und eine Begrenzung erhalten, die auch zum Sitzen geeignet ist. Ebenso wurden Holzflächen zur Ablage angebracht, um die Nutzung für alle Schüler möglich zu machen.

Spielmobil Quartierszentrum Tannenhof, 2009

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Das Spielmobil erstrahlt in neuem Glanz – und die Azubis der Stadtwerke Konstanz strahlen nach getaner Arbeit. Auch das muss sein: Die Azubis der Stadtwerke werden im Quartierszentrum Tannenhof während der Pause gut verpflegt

 

Das Spielmobil des Quartierszentrums Tannenhof dient für die dort wohnenden Kinder und Jugendlichen als Aufbewahrungsort für die Spielsachen, mit denen sich der Vorplatz an manchen Tagen in eine riesiges Spielparadies verwandelt. Aber es war in einem schlechten Zustand: Das Dach und die Wände leckten, der Anstrich war veraltet, es konnte dringend ein paar neue Regale brauchen. Diesem Auftrag widmeten sich die Auszubildenden der Stadtwerke Konstanz mit der Unterstützung der Firma Gradmann in Konstanz.  Unter der Regie von Annegret Wöhrle erstrahlt das Spielmobil nun in neuem Glanz. Am Ende des Projekttages stand ein Fest für die Bewohner des Quartierszentrum auf dem Programm. Sie feierten zusammen mit den Azubis der Stadtwerke Konstanz das gelungene Projekt.

Fahrradschuppen Haus St. Franziskus, 2009

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Nach getaner Arbeit: Die Mitarbeiter der Siemens Postautomatisierung

 

Das zweite der insgesamt drei Teams der Siemens Postautomatisierung leistete Schwerstarbeit. Vom Fundament angefangen  erstellten sie in nur einem Tag einen Fahrradschuppen für das Haus St. Franziskus in Konstanz, einer Einrichtung, in der in  differenzierten Wohnbereichen erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung entsprechend ihrer persönlichen Bedürfnisse in ihrem Lebensalltag begleitet und unterstützt werden. Herr Rick, der Leiter von St. Franziskus: „Seit Jahren brauchten wir diesen Fahrradschuppen dringend, konnten uns aber die Erstellung nicht leisten. Danke an Siemens, die das für uns geschafft haben!“

Interkultureller Familientag im Familientreff Kunkelhaus in Überlingen, 2009

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Viel Spass hatten vor allem die Kinder beim Familienfest im Kunkelhaus Dank der grosszügigen Sachspenden konnte ordentlich aufgetischt werden

 

Ziel des interkulturellen Familientages im Familientreff Kunkelhaus in Überlingen war es, Familien mit Migrationshintergrund zu integrieren und ihnen für einen Nachmittag etwas besonderes zu bieten. Dies ist gelungen: Eltern unterschiedlicher Nationalitäten kamen ins Gespräch, Kinder spielten begeistert miteinander. Menschen aus Namibia und Ghana, aus China und Vietnam, Thailand und Indien, Ekuador und der Dominikanischen Republik sassen an einem Tisch. Die Malteser aus Überlingen hatten zahlreiche Sachspenden organisiert, bei der Organisation des Festes geholfen und am Tag selbst tatkräftig mit angepackt.

Aussenanlage Kindertagesstätte Chérisy in Konstanz, 2009

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Die Kinder der KiTa Chérisy sind offensichtlich sehr glücklich mit ihren neuen Sitzgelegenheiten. Die Mitarbeiter der Siemens Postautomatisierung mit dem Ergebnis ihres Einsatzes am Malteser Social Day.

 

Mit dem Holz, das der Verein „Neue Arbeit“ zur Verfügung gestellt hat, haben die Mitarbeiter der Siemens Postautomatisierung Sitzbänke und Tische für die Vorschulkinder hergestellt. Auch die Kinder hatten an diesem Tag viel Spass: Sie besuchten die Handwerker in der Werkstatt und genossen das gemeinsame Frühstück. „Gell, Du heisst Siemens?“, fragte eines der Kinder während des gemeinsamen Mittagessens mit Blick auf das T-Shirt und erntete dafür fröhliches Lachen.